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Blumenkalender

Der Blumen-Kalender im JanuarRichtige Pflege:Im Januar bringt die Zaubernuss (Hamamelis) mit ihren leuchtend gelben Blüten Farbe in unseren winterlichen Garten. Stören Sie vereinzelte Triebe? Dann ist jetzt eine gute Zeit, sie zurück zu schneiden. Kübelpflanzen in ihrem Winterquartier sollten regelmäßig, aber zurückhaltend gegossen werden. Nur die Erde befeuchten, denn auf nassen Blättern können sich schnell Pilze entwickeln.Erste Hilfe:Kontrollieren Sie Bäume und Strächer auf Wildverbiss und Wühlmausbefall und schützen Sie vorhandene Schadstellen mit Wundverschluss. Da Wühlmäuse auch Zwiebeln und Knollen anfressen, am besten ein paar Sitzstangen für Greifvögel montieren.Besonderer Tipp:Nun ist es an der Zeit, um neue Beetanlagen fürs Jahr zu planen, eigene Saatgutbestände durchzusehen und auf ihre Keimfähigkeit zu testen. Bei bedarf jetzt neues Saatgut bestellen. Der Blumen-Kalender im FebruarRichtige Pflege:Nicht vergessen, die Pflanzen im Winterquartiuer weiterhin zu gießen. Pelargonien sollten Sie jetzt umtopfen und zurückschneiden. Erste Hilfe:Nach dem vorbereitenden Auflockern Beete mit Acker-Schachtelhalm-Brühe begießen, damit die Blumen kraftvoll in die neue Saison starten können und später widerstandsfähig gegenSchädlinge und Krankheiten sind. Dazu Acker-Schachtelhalm (7 Teile Wasser auf 1 Teil Kraut)einen Tag lang in kalten Wasser einweichen, eine Stunde kochen lassen, abgekühlt durchseihen und in einer 1:5-Verdünnung über die Beete gießen. Acker-Schachtelhalm können Sie getrocknet in Apotheken oder im Kräterversand kaufen.Besonderer Tipp:Sobald der Boden nicht mehr gefrohren ist, können die Beete für das Säen und Pflanzen vorbereitend mit dem Sauzahn oder einer Grabegabel schonend gelockert werden.Der Blumen-Kalender im MärzRichtige Pflege:Besonders nährstoffhungrige Pflanzen wie Beetstauden, Rhododendren und Rosen mit stickstoffreichem, organischem Dünger versorgen. Edel-, Beet- und Zwergrosen von kranken oder zurückgefrorenen Trieben befreien. Einmalblühende Strauch- und Kletterrosen hingegen sind erst im Frühsommer mit dem Schnitt an der Reihe. Ist das Frühjahr trocken, den Boden regelmäßig gießen und auflockern. Erste Hilfe:Zur Bekämpfung von Schnecken jetzt schon flauschige Schafwollmatten oder -streifen um früh blühende Pflanzen legen. Die bremsen biologisch und stinken den Plagegeistern. Besonderer Tipp:Aus eins mach mehr:Halten Sie beim Kauf von Jungpflanzen Ausschau nach kräftigen Exemplaren mit vielen Trieben. Die können nach dem Austopfen in mehrere bewurzelte Stücke geteilt werden - das spart Geld.Der Blumen-Kalender im AprilRichtige Pflege:Robuste Kübelpflanzen wie Lorbeer, Hanfpalme und Oleander können bei mildem Wetter nun ins Freie. Falls nötig, schattieren. Pflanzen die ihren Töpfen entwachsen sind, jetzt umtopfen.Erste Hilfe:Im Frühling herrscht bei Maulwürfen Hochsaison: Für Ihr Jagdrevier müssen sie neue Tunnelsysteme mit mehreren Ein- und Ausgängen graben - wovon nun zahlreiche Haufen zeugen. Ebnene Sie diese am besten sofort nach dem Aufwerfen mit dem Rechen wieder ein und treten Sie den Boden am Gang fest.Oft ziehen die Maulwürfe dann von selbst wieder aus dem Garten aus.Besonderer Tipp:Den feinen Erdauswurf, den Ihnen die Maulwürfe mit ihrer Grabtätigkeit im Garten bescheren, können Sie prima fürs Beet nutzen. Haben Sie Frühblüher in den Rasen gesetzt, sollten Sie um diese richtig zur Geltung kommen zu lassen - bis zum Vergilben der Blätter nicht mähen.Der Blumen-Kalender im MaiRichtige Pflege:Nach den Eisheiligen ab. 15 Mai sollten die Nachtfröste Vorüber sein. Viele Zierblumen - und endlich auch die schmucken Dahlien - dürfen nun ins Freie. Damit sie später auch zur Blüte kommen und uns als Farbenkracher im Beet und Vase erfreuen können, sollten Sie auf ihre frische Triebe achten. Denn die wirken auf Schnecken überaus anziehend.Erste Hilfe:Die als Deko-Pflanzen beliebten Tabakgewächse sind leider Leibspeise der geführchteten Kartofelkäfer, die im Juni Ihre Eier auf der Unterseite der Blätter legen, aus denen wenig später die gefräßigen Larven schlüpfen. Tipp um die Eiablage zuunterbinden.Pflanzen Sie Wiesenkümmel- Zwischen die Reihen- den können Kartoffelkäfer leiden.Besonderer Tipp:Setzen Sie Zierpflanzen in sogenanten "Crow Bads" direkt in den Erdsack - das spart Platz auf Balkon und Terasse.Der Blumen-Kalender im JuniRichtige Pflege:Alles grünt, blüht und fruchtet. Die schönste Zeit im Garten ist aber auch die arbeitsintensivste. Die Devise lautet: Gießen, düngen, ernten und schneiden - und die Schädlinge in Schach halten.Erste Hilfe:Erste Blattläuse an Pflanzen lassen sich noch leicht unter einem Wasserstrahl mit einer Hand abstreifen. Bei härteren Fällen hilft eine Schmirseifenlösung.Übrigens: Die Tage um den Neumond sind dafür ein besonders günstiger Zeitpunkt.Besonderer Tipp:Frisch im Beet sehen sie toll aus, aber auch im Strauß sind sie eine Augenweide: Trockenblumen.Garten-Strohblume, Papierblume, Perlpfötchen oder Kugelamaranth besser in einzelnen Samenpäckchen kaufen, da bei Mischungen oft einige Arten dominieren, die anderen unterdrücken.Der Blumen-Kalender im JuliRichtige Pflege:Im Hochsommer haben die Blumen in unseren Gärten vor allem einen Wunsch, regelmäßig mit Wasserversorgt zu werden. Beim Gießen darauf achten, dass nicht zu oft, dafür aber durchdringend genuggegossen wird. Dazu den Boden immer wieder lockern, damit er gut durchlässig bleibt und das Gießwasser nicht oberflächig abfließt oder verdunstet.Erste Hilfe:Noch können Samen von Tagetes (Studentenblumen) zwischen Gurken, Tomaten, Kürbisse und Salate gesät werden. Sie sehen nicht nur sehr dekorativ aus , sondern ihre Wurzeln hemmen auch die Vermehrung schädlicher Nematoden (Fadenwürmer). Tipp: Die Nematoden abwehrende Studentenblume kann auch für eine pflanzenstärkendeJauche angesetzt werden.Besonderer Tipp:Die farbenprächtige Kapuzinerkresse mal von oben baumeln lassen: In einem "Hanging Basket"angepflanzt, kommt sie wunderbar zur Geltung. Der Blumen-Kalender im AugustRichtige Pflege:In der Hitze des Sommers haben unsere Pflanzen besonders viel Durst. Wer seine Topf- und Kübelpflanzen nicht jeden Tag gießen will oder für ein paar Tage verreisen möchte, kann sie mit Hilfe einer Wasserspeichermatte einige Zeit "über Wasser" halten. Als Alternative können Sie die Pflanzen auch in eine Schale mit Blähton stecken und wässern.Erste Hilfe:Blattläuse sind das Grauen jedes Hobbygärtners. Rücken Sie ihnen biologisch auf dem Leib: mit Blattlauslöwen. So heißen die gefräßigen Larven der filigranen Florfliege. Bis zu 500 Blattläuse können die winzigen Jäger vertielgen, bevor sie sich verpuppen und dann als Florfliege in ihr vegetarisches Leben starten.Besonderer Tipp:Behandlungen bei einem Schädlingsbefall sollen besonders großen Erfolg versprechen, wenn sie bei abnehmendem Mond durchgeführt werden.Der Blumen-Kalender im SeptemberRichtige Pflege:Optimale Zeit, um dem Boden eine lohnende kleine Kur in Form einer Gründüngung zu spendieren. Bis Mitte September können Gründüngerpflanzen wie Büschelschön, Öl-Rettich und Zottel-Wicke noch ausgesät werden. Tipp: Reißen Sie verblüte Tagetes aus und harken Sie sie leicht unter. Auf diesen mit Nährstoffen angereicherten Flächen können Sie im nächsten Jahr wieder Gemüse pflanzen.Erste Hilfe:Entfernen Sie von Pilzen befallene Blätter aus den Beeten. Diese solleten Sie aber nicht kompostieren, sondern im Grünabfall entsorgen.Besonderer Tipp:Wer vorrausschauend Plant, hebt die Reste selbst gemachter Kräuterjauchen oder -brühen, -auszüge und -tees als eingefrohrene Flüssigkeiten fürs nächste Jahr auf - damit er seine Pflanzen von Saisonbeginn an stärken kann.Der Blumen-Kalender im OktoberRichtige Pflege:Haben Sie einen Teich im Garten? Dann sollten Sie aufpassen, dass der herbstliche Laubfall nicht der Wasserqualität schadet. Den mit den auf dem Teichboden sinkenden Blättern gelangen Nährstoffe in eine dicke Schlammschicht, gebunden auf den Teichboden, wo sie den Winter über nicht von den Wasserpflanzen genutzt werden können. Deshalb: Schutznetz über das Wasser hängen, um das Laub noch vor der Oberfläche abzufangen.Erste Hilfe:Die Zeit der ersten Nachtfröste steht bevor und damit auch das Schlüpfen der Falter der Frostspanner. Leimringe verhindern den Aufstieg der flugunfähigen Weibchen an den Obstbaumstämmen und damit deren Vermehrung.Besonderer Tipp:Viele Blumen sind jetzt abgeblüht, Töpfe werden leer geräumt. Pflanzen Sie nun Blattschmuckgewächse wie Heuchera mit Gräsern und Lampionblumen in die leer stehenden Behältnissen. Der Blumen-Kalender im NovemberRichtige Pflege:Nicht winterharte Zwiebeln und Knollen aus dem Boden nehmen und frostfrei lagern. Für Gräser und Stauden Winterschutz anlegen. Und die große Mengen an Laub nutzen, mit der uns die Natur beschenkt hat: Sie lassen sich mit ihrem hohen Nährstoff- und Spurenelementegehalt als preiswerte Humusquelle nutzen.Erste Hilfe:Wurde Ihre Stechpalme von der Ilex-Minierfliege befallen? Dann ist nun eine gute Zeit, den in den Blattgängen überwinternden Larven keine Chance fürs Frühjahr zu geben: Pflücken Sie im Winter die befallenen Blätter ab und vernichten Sie sie.Besonderer Tipp:Ein Blick in die Kataloge oder Internetseiten viele Pflanzenversender lohnt sich jetzt wieder besonders. Den nun verkaufen viele Händler ihre Blumenzwiebel-Restbestände zu oft günstigeren Preisen. An milden November- und Dezembertagen können sie - solange der Boden noch offen ist - in den Garten gepflanzt werden.Der Blumen-Kalender im DezemberRichtige Pflege:Zeit, Ihre Gartengeräte sicher einzulagern und zu pflegen: Reinigen, Einfetten der Metallteile und Schleifen stumpfer Geräte ist nun pflicht.Erste Hilfe:Vorsorgen ist besser als Nachsorgen - schließlich sind auch im Winter Pflanzenschädlinge aktiv. Zudem drohen Schäden durch Frosttrocknis, wenn wir unsere überwinternden Schätze nicht im Auge behalten. Deshalb gilt: Kübelpflanzen in ihrem Winterquartier regelmäßig auf Schädlinge absuchen und den Wasserstand kontrollieren, damit sie fit und gesund durch die kalte Jahreszeit kommen. Besonderer Tipp:Unsere Empfehlung für kleine Adventsgestecke: Weihnachtssterne die Klassiker unter den Weihnachtspflanzen, gibt es nun in Hülle und Fülle. Werfen Sie sie nach dem Fest nicht weg, denn sie sind mehrjährige Pflanzen und können bei richtiger Pflege ganzjährig als Zimmerpflanze gehalten werden. Quelle: LandIdee-Copyrigt



Verein für Garten- und Landschaftspflege Reith e.V.